14.11.2009: Us de Retematäng - so ungefähr
Düsseldorf - ISS Dome
Der vorletzte Show-Tag… Langsam macht sich der Wehmut breit, denn alle wissen, dass der Spaß morgen, bzw. übermorgen vorbei sein wird…
Aber zunächst einmal ist davon noch nichts zu spüren, denn weil wir heute nur eine kurze Strecke zu fahren haben, ist den ganzen Vormittag Freizeit angesagt. Unser Hotel liegt sehr praktisch mitten in der Dortmunder Innenstadt, so dass man sich hier gut die Zeit vertreiben kann. Ich verbringe den Großteil des Vormittags damit, auf meinem Zimmer zu sitzen und schon mal die Unmengen von Fotos, die während der Tour entstanden sind, zu sortieren.
Um 15 Uhr fahren wir dann los und sind eine Stunde später in Düsseldorf. Die Anfahrt ist beeindruckend, denn wir haben eigene Straßenschilder! Das ist doch mal eine Begrüßung! Außerdem stehen überall Menschen rum und regeln den Verkehr. Wir erwarten heute Abend zwar 5.000 oder 6.000 Zuschauer – anhand der verkehrsregelnden Maßnahmen könnte man aber meinen, dass wir 50.000 oder 60.000 erwarten! An einer Ampel werden wir gestoppt. „Bitte lassen Sie Ihre Passagiere hier aussteigen – den Bus können sie dann dort hinten abstellen,“ wird Andy aufgefordert. „Nein, da verstehen Sie jetzt etwas falsch. Wir sind nicht das Publikum, wir sind die drei ??? selbst!“ Sehr schön!
Der Backstagebereich des ISS-Domes ist sehr praktisch, weil endlich mal alle Räume – Garderoben, Büros und Catering – sehr dicht beieinander liegen. In vielen anderen Hallen hatte man teilweise irrsinnig weit laufen müssen, um von A nach B zu kommen. Das ist hier definitiv besser gelöst. Und dass die Räume so dicht beieinander liegen bedeutet auch, dass es viel einfacher ist, sich zu finden. Das ist nämlich auch oft ein Problem: In vielen Hallen gibt es diverse Möglichkeiten, um von A nach B zu kommen und da kann es passieren, dass man sich immer wieder verpasst. Hier braucht man einfach nur lange genug auf dem mittleren Flur stehen zu bleiben – dann kann man sicher sein, dass man sich findet.
Sobald wir angekommen sind schnappe ich mit Peters Videokamera (die viel besser ist, als meine eigene) und fange noch mal einiges ein. Ich mache ein paar Interviews mit den Jungs, die hinter den Kulissen arbeiten und filme einfach so ein bisschen in der Gegend herum. Mal gucken, ob etwas dabei ist, das dann für die DVD in Frage kommt.
Bei der Show fällt uns allen auf, dass es diverse Zuschauer geben muss, die die Show schon mindestens zum zweiten Mal sehen. Man kann das an den Reaktionen merken, denn teilweise wird schon auf Dinge reagiert, die eigentlich noch gar nicht passiert sind, weil die Leute wissen, dass sie gleich passieren werden. Das ist manchmal ein wenig merkwürdig, freut uns aber auch, denn es gibt ja nur einen Grund, sich die Show ein zweites Mal anzugucken: Wenn es einem beim ersten Mal gefallen hat!
Nach der Show fahren wir dann wieder zurück nach Dortmund, denn wir sind auch heute noch mal in dem Hotel, in dem wir gestern schon waren. Dort findet sich dann auch noch eine Gruppe „Freiwilliger“, die die Hotelbar aufsucht. Dort wird es dann ziemlich witzig, denn Jan kommt auf die Idee, sich von Oliver synchronisieren zu lassen – und zwar live. Das klappt verblüffend gut und ist sehr beeindruckend. Ich filme die beiden. Um ein besseres Bild zu bekommen, gehe ich dafür hinter den Tresen. Und zack habe ich einen neuen Job! Der Kellner klemmt mir sofort ein Namensschild ans T-Shirt – ab jetzt heiße ich Troudi! – und zeigt mir, wie man die Spülmaschine einräumt! Die nächste halbe Stunde verbringe ich dann mit Bierzapfen und Cocktailmixen! Und so wird das dann noch ein ziemlich langer und sehr netter Abend!
Fröhliche Grüße!
Corinna.
Aber zunächst einmal ist davon noch nichts zu spüren, denn weil wir heute nur eine kurze Strecke zu fahren haben, ist den ganzen Vormittag Freizeit angesagt. Unser Hotel liegt sehr praktisch mitten in der Dortmunder Innenstadt, so dass man sich hier gut die Zeit vertreiben kann. Ich verbringe den Großteil des Vormittags damit, auf meinem Zimmer zu sitzen und schon mal die Unmengen von Fotos, die während der Tour entstanden sind, zu sortieren.
Um 15 Uhr fahren wir dann los und sind eine Stunde später in Düsseldorf. Die Anfahrt ist beeindruckend, denn wir haben eigene Straßenschilder! Das ist doch mal eine Begrüßung! Außerdem stehen überall Menschen rum und regeln den Verkehr. Wir erwarten heute Abend zwar 5.000 oder 6.000 Zuschauer – anhand der verkehrsregelnden Maßnahmen könnte man aber meinen, dass wir 50.000 oder 60.000 erwarten! An einer Ampel werden wir gestoppt. „Bitte lassen Sie Ihre Passagiere hier aussteigen – den Bus können sie dann dort hinten abstellen,“ wird Andy aufgefordert. „Nein, da verstehen Sie jetzt etwas falsch. Wir sind nicht das Publikum, wir sind die drei ??? selbst!“ Sehr schön!
Der Backstagebereich des ISS-Domes ist sehr praktisch, weil endlich mal alle Räume – Garderoben, Büros und Catering – sehr dicht beieinander liegen. In vielen anderen Hallen hatte man teilweise irrsinnig weit laufen müssen, um von A nach B zu kommen. Das ist hier definitiv besser gelöst. Und dass die Räume so dicht beieinander liegen bedeutet auch, dass es viel einfacher ist, sich zu finden. Das ist nämlich auch oft ein Problem: In vielen Hallen gibt es diverse Möglichkeiten, um von A nach B zu kommen und da kann es passieren, dass man sich immer wieder verpasst. Hier braucht man einfach nur lange genug auf dem mittleren Flur stehen zu bleiben – dann kann man sicher sein, dass man sich findet.
Sobald wir angekommen sind schnappe ich mit Peters Videokamera (die viel besser ist, als meine eigene) und fange noch mal einiges ein. Ich mache ein paar Interviews mit den Jungs, die hinter den Kulissen arbeiten und filme einfach so ein bisschen in der Gegend herum. Mal gucken, ob etwas dabei ist, das dann für die DVD in Frage kommt.
Bei der Show fällt uns allen auf, dass es diverse Zuschauer geben muss, die die Show schon mindestens zum zweiten Mal sehen. Man kann das an den Reaktionen merken, denn teilweise wird schon auf Dinge reagiert, die eigentlich noch gar nicht passiert sind, weil die Leute wissen, dass sie gleich passieren werden. Das ist manchmal ein wenig merkwürdig, freut uns aber auch, denn es gibt ja nur einen Grund, sich die Show ein zweites Mal anzugucken: Wenn es einem beim ersten Mal gefallen hat!
Nach der Show fahren wir dann wieder zurück nach Dortmund, denn wir sind auch heute noch mal in dem Hotel, in dem wir gestern schon waren. Dort findet sich dann auch noch eine Gruppe „Freiwilliger“, die die Hotelbar aufsucht. Dort wird es dann ziemlich witzig, denn Jan kommt auf die Idee, sich von Oliver synchronisieren zu lassen – und zwar live. Das klappt verblüffend gut und ist sehr beeindruckend. Ich filme die beiden. Um ein besseres Bild zu bekommen, gehe ich dafür hinter den Tresen. Und zack habe ich einen neuen Job! Der Kellner klemmt mir sofort ein Namensschild ans T-Shirt – ab jetzt heiße ich Troudi! – und zeigt mir, wie man die Spülmaschine einräumt! Die nächste halbe Stunde verbringe ich dann mit Bierzapfen und Cocktailmixen! Und so wird das dann noch ein ziemlich langer und sehr netter Abend!
Fröhliche Grüße!
Corinna.